Privates Videotagebuch
Ein Tagebuch lohnt sich nur, wenn es wirklich privat ist. Die meisten Apps, die deine Mediathek anfassen, verlangen eine Anmeldung und verschieben dein Material anschließend leise dorthin, wo du es nicht mehr siehst. Dayjavu tut beides nicht. Es hat schlicht keinen Ort dafür.
Keine Server, denen man vertrauen müsste
Datenschutzerklärungen beschreiben, was ein Unternehmen mit deinen Daten zu tun verspricht. Architektur beschreibt, wozu es überhaupt in der Lage ist. Dayjavu hat kein Backend, keine Benutzerkonten und keine Analyse deiner Inhalte. Es existiert also keine Kopie deiner Videos, die abfließen, beschlagnahmt oder weiterverwendet werden könnte.
Die stärkste Garantie einer App ist kein Versprechen über den Umgang mit deinem Material, sondern das Fehlen jedes Mechanismus, es entgegenzunehmen.
Du bestimmst, was sie sieht
Dayjavu liest deine Mediathek über die Systemberechtigung, die du erteilst, und du kannst diese auf ausgewählte Videos statt auf die gesamte Mediathek beschränken. Angefasst wird nur, worauf du es richtest.
Das Rendern läuft auf der Hardware des iPhones. Die fertige Kompilation wird in deine Mediathek geschrieben und sonst nirgendwohin.
Teilen bleibt eine Entscheidung
Da standardmäßig nichts veröffentlicht wird, ist Teilen immer ein bewusster Akt. Exportieren und weitergeben, an wen du willst, oder an niemanden, was für ein Tagebuch ein völlig gutes Ergebnis ist.
Was Privatsphäre hier bedeutet
- Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail nötig.
- Keine Uploads. Es gibt keinen Server dafür.
- Verarbeitung findet auf deinem Gerät statt.
- Der Export landet nur in deiner eigenen Mediathek.
FAQ
- Lädt Dayjavu meine Videos hoch?
- Nein. Es gibt kein Backend. Alles passiert auf deinem iPhone.
- Muss ich ein Konto anlegen?
- Nein. Es gibt überhaupt keine Anmeldung.
- Kann ich einschränken, auf welche Videos die App zugreift?
- Ja. iOS erlaubt Zugriff auf ausgewählte Videos statt auf die gesamte Mediathek, und Dayjavu arbeitet innerhalb dessen, was du freigibst.